fc-Festival in Wien: Der Film

Bewegte Bilder vom fotocommunity Festival in Wien! Vielen Dank an alle, die am letzten Wochenende dabei waren! Und für alle anderen: Nach dem Festival ist vor dem Festival! Vom 6. bis zum 8. Juni treffen wir uns in Hamburg. In Kürze gibts alle Infos zum Hamburger Festival auf der Startseite der fc.


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Kommentare (13)

Wow,,,der Steven Spielberg der fc. Gefällt mir echt, vor allem, da ich ja leider nicht da sein konnte und so ein paar Eindrücke gewinnen kann.

Liebe Grüße,
Gabriela

Toller Film! :-) Danke! Und Gabriela: Hoffe ja mal stark das Du dann in Hamburg dabei bist!! :-)

Gruß,
Uli

danke für den einblick. anfangs- und schlusssequenz gefallen mir sehr gut. musik ist etwas zu dynamisch/hektisch zu den bildern und ich hätte mir doch zumindest teilweise ein paar originalstimmen gewünscht und die musik dann etwas runtergefahren nur als background.
aber insgesamt ein gutes video und ein interessanter einblick für die daheimgebliebenen und ein schöner rückblick für diejenigen, die vor ort waren

Eher schwach.
Michael

sehr professionelles und zugleich künstlerisches video. könnte so gesendet werden, keine frage.

warum hast du eigentlich abgeschwenkt am schluss? tat der hund das was wohl wirklich jeder annimmt? bestand eine für den hund erkennbare ähnlichkeit deinerselbst zu zu einem hydranten? hehehe...

Hallo, das Filmchen ist mir zu modern!
Hier wurde eigentlich alles so gemacht wie man es eigentlich nicht machen sollte.
Weitwinkel Aufnahmen von Gesichtern.
Kein Liveton, für die die dabei waren die wissen es ja, aber es gibt bestimmt noch Mitglieder die nicht in Wien waren.
Was gab es für Höhepunkte in Wien, sprich was kann man in Hamburg erwarten.
Für mich wäre ein dokumentarischer Bericht sinnvoller gewesen.
Auf mich hat der Film folgendermaßen gewirkt, als wenn hier jemand eine Videocamera ausprobiert.
Schade man hätte hier viel daraus machen können.
mit freundlichen Grüßen
Egon Boemsch

Welche Ausbildung / Referenzen hat Herr Kärch, der sich für Kamera und Post-Production verantwortlich zeichnet? Ich frage mich, ob er jemals irgendwo in den Medien bzw. journalistisch gearbeitet hat. Das scheint mir nicht der Fall zu sein.

Sorry, ich muss mich meinen Vorrednern anschliessen, insbesondere Egon Boemsch, der die Kritikpunkte sehr gut herausgearbeitet hat! Hier wurde alles falsch gemacht, was man bei einer Doku bzw. einem redaktionellen Bericht überhaupt falsch machen kann!!!

Keine O-Töne, kein redaktioneller Text, Achsensprünge ohne Ende, Anschlussfehler, Bauchbinden keine vorhanden, in Schwenks reingeschnitten bzw. Schwenk an Schwenk geschnitten, es fehlen elementare Bestandteile der Filmgestaltung. Kurzum: selbst unsere früheren Praktikanten beim Provinzfernsehen haben es nachweislich besser gemacht!

Ein gut gemachter Sendebeitrag richtet sich nach der optimalen Nutzungsdauer der Zuschauer: für einen redaktionellen Bericht max. 2:35 Min. (darin sind sogar O-Töne). Hier hingegen wird der Zuschauer über 5 Minuten mit einer nervtötenden Musik gequält, die zudem überhaupt nicht zum Schnitt passt. Folge: Der Zuschauer zappt entnervt weg.

Welche Zielgruppe wollt Ihr damit erreichen? Welchen Anspruch wollt Ihr verwirklichen? Das Filmchen hat das Niveau eines Hobbyfilmers, der zum ersten Mal die Kamera auspackt und mal probiert. Eine bessere Spielwiesen hierfür wäre ein Kindergeburtstag gewesen.

Fazit: Dieser Beitrag könnte so noch nicht mal als NIF gesendet werden. Schade um die vergeigte Chance, eine neue Zielgruppe zu erschliessen.

Grüße, Stefanie

Folgende elementare Filmfehler wurden hier gemacht:

- Nicht einen einzigen Gegenschuß!!!! Ich glaub´ es nicht!!! Schuß setzt immer einen Gegenschuß voraus! Das kann man in allen Filmen sehen - ob es ein redaktioneller Beitrag, ein deutscher Film wie z. B. Tatort oder ein Hollywood-Blockbuster ist!!!

- gleiche Bilder & Perspektiven

- Schnittfehler: zweimal das gleiche Bildmotiv verwendet bzw. Steady-Cam-Effekt zweimal hintereinander geschnitten...

- Riss an einen Schwenk geschnitten. Echt unglaublich!

- Schwenk an Schwenk geschnitten

- keine Blenden

- zahlreiche Achsensprünge

- keine sauberen Aufzieher

- keine eigenen Ideen wie z. B. Ran-Sprünge oder ein entsprechendes Schlussbild (s. Nachrichten-Beiträge).

- keine Lichtquellen gesetzt (Kopflicht, Spitzlicht, Führungslicht). Sollte man aus der Fotografie kennen...

- keine Vertonung. Ich schätze mal, dass hier auch keine Sprech-Ausbildung vorliegt...

- weitere Fehler: s. o.

Fazit: Bei einem solchen Film wäre mein Chefredakteur durchgedreht... Ein guter Film ist keine Frage des Budgets: Man kann auch als Videojournalist als Ein-Mann-Unternehmen einen guten Film produzieren.

Grüße, Stefanie

herzlichen dank für die eindrücke !
gruß thomas

Habe keine Ahnung vom Filmemachen, kann nur sagen, wie es auf mich wirkt, die nicht in Wien dabei war, aber grundsätzlich auch einer Teilnahme bei einem Festival nicht abgeneigt wäre:
Das Anschauen des Films hat mich wirklich Überwindung gekostet. Dies lag zuerst einmal an dieser nervigen und überhaupt nicht passenden "Musik". Die Winzigkeit Atmosphäre, die der Film evtl. transportieren würde, ist damit definitiv auch noch im Eimer. Gut, ich hätte die Lautsprecher ausmachen können, aber ich habe nicht geglaubt, dass ein Film über 5 Minuten akustisch nur aus diesem eintönigen Geplapper existiert.
Ein paar lustige und fratzenschneidende Gesichter und kurz mal ein paar referierende Gestalten reichen da nicht als Eindruck.
Gibt's evtl. noch was besseres, wo man selbigen dann wirklich bekommen könnte?
LG
Sybille

mmmh war in HH und in Bonn vor ein paar Jahren
habe zwar das eine oder andere Gesicht gesehen --aber wirklich viel war da nicht los ---oder es wurde nicht gezeigt

alles in allem habe ich grad nicht das gefühl viel verpasst zu haben :-)

Gruß
Fredl

Ich habe keine Ahnung vom fotografieren, geschweige denn vom Filme drehen. Aber ich habe mich prächtig unterhalten gefühlt und finde Torsten hat das prima gemacht. LG Steffi

Ich weiss nicht recht, was ich mit den Bildern anfangen soll. Na ja wenigstens habe ich Ute und Egon und Simi und Gerhard wieder mal life gesehen. Da ich ohne Ton geschaut habe, wirken die Bilder doch ziemlich langweilig, da habe ich wohl nicht allzuviel verpasst.
Lieben Gruss
Elisabeth

Über diese Seite

Diese Seite enthält einen einzelnen am 04.04.08 14:54 erschienenen Blogeintrag.

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